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Aktuelles  27.12.2007 (Archiv)

Verdient Google am Dollar?

Ein Artikel im Spiegel soll zeigen, dass Google durch den schwachen Dollar ungerechtfertigt zu Mehreinnahmen kommt. Blogger sollen verprellt werden, steht da. Einer von den genannten widerlegt nun die These - doch was stimmt davon nun?

Der Spiegel brachte einen Artikel (alle Links unten), der die Intransparenz von Google geißelte und abtrünnige Blogger zu Wort kommen ließ. Zu lesen war auch, dass der schwache Dollar für Kursgewinne genutzt wurde.

   
Insbesondere das wiederum und entsprechende Hinweise auf einen der starken Blogger im deutschsprachigen Raum, brachte ein Raunen in der Netz-Gemeinde. Aufschreie aufgrund der mangelnden Information durch Google genauso wie Korrekturen zu der Rechnung im genannten Spiegel-Artikel. Eine der Korrekturen stammt dabei von Robert Coric, dem Basic-Thinking-Blogger, der auch im Artkikel zitiert wurde.

Die Wahrheit in der Mitte

Natürlich ist die Realität irgendwo in der Mitte zu suchen. Klar ist auch, dass sich Marktführer Google nicht in die Karten schauen lassen will und kaum Angaben zu Aufteilung der Gelder und andere Dinge macht. Die Rechnung dürfte aber stimmen, soweit man das sehen kann. Umrechnungen erfolgen mit einem halbwegs zeitnahen Dollarkurs - und das für Werbekunden genauso wie für die Auszahlung der Websites. Einen Gewinn bei fallenden Kursen kann Google nur eingeschränkt einfahren.

Auch die angesprochenen Gewinne durch Abrechnung in Dollar sind nur scheinbar ein Schaden für die Blogger: Da lokale Werbekunden in Euro abrechnen und den größten Anteil am Erlös ausmachen dürften, ist der schwache Dollar dazwischen wohl nicht mehr als ein Zwischenschritt in der Rechnung. Kleiner werden die Einnahmen dadurch kaum, denn wer bei starkem Dollar einen Euro ausgibt, wird das auch bei schwachem Dollar tun. Vielleicht kann ein fehlender Wettbewerb international die Preise senken, wenn die US-Werber nicht mehr mit den einheimischen 'mithalten' können - aber dazu ist deren Anteil an der Werbung hier wohl zu gering.

Die immer wieder gebrachten Statistiken und Berechnungen der Blogger leisten der ganzen Diskussion keinen sinnvollen Beitrag. Zu verschieden sind Websites und zu klein der Ausschnitt, den ein Einzelner sehen kann. Saisonale Schwankungen und websitebezogene Änderungen fallen da mehr ins Gewicht als Dollars und andere Websites. Selbst die angeblich zahlreichen Blogger, die Google den Rücken kehren, werden andere Websites in ihren Einnahmen kaum merken. Alleine schon deshalb, weil Google sowieso den Löwenanteil seiner Umsätze auf der eigenen Seite macht...

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