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Aktuell  07.10.2009 (Archiv)

Spiffbox: Geld für das soziale Netzwerken

Ein neues Social Network, gegründet in der Wüste von Arizona, stellt die bisherigen Geschäftsmodelle der Branchenmitbewerber auf den Kopf. Es integriert Facebook und Twitter und zahlt für die Nutzung Geld aus.

Spiffbox bietet interessierten Nutzern nämlich Bargeld an, wenn sie auf der Seite aktiv werden. Genau genommen ist Spiffbox kein eigenständiges Social Network, da es auf den 'üblichen Verdächtigen' Facebook Connect und Twitter aufbaut. Mithilfe des neuen 'Über-Netzwerks' wird es den Nutzern allerdings ermöglicht, mit Leuten außerhalb ihres virtuellen Freundeskreises in Kontakt zu treten und dafür Geld zu kassieren. Die Plattform hat sich als Ziel gesetzt, die Karrieren ihrer Mitglieder zu fördern und den Austausch von Expertenwissen zu forcieren.

Im Detail erhalten die Nutzer erst dann Geld, wenn sie 2.000 Punkte gesammelt haben. Das System von Spiffbox zieht zum Beispiel jenem Nutzer, der eine Freundschaftsanfrage oder eine persönliche Nachricht verschickt, zunächst eine gewisse Anzahl von Punkten ab. Beantwortet der Empfänger die Anfrage oder die Nachricht, bekommt dieser wiederum eine bestimmte Punkteanzahl gut geschrieben. Am meisten Punkte bringt es zum Beispiel, wenn man eine Chat-Einladung eines anderen Mitglieds annimmt, hierfür werden dem Eingeladenen 40 Punkte gutgeschrieben.

Austausch wird belohnt, Selbstgespräche werden bestraft

Spiffbox belohnt also jene am meisten, die sich mit anderen rege austauschen und auf Anfragen oder Nachrichten stets antworten. Eifrige Nutzer können dadurch ihren Einfluss in der Community erhöhen und tun nebenbei auch noch etwas fürs Portemonnaie.

Für den Social-Media-Fachmann Roland Panter hat der Ansatz von Spiffbox durchaus Zukunft. 'Die Strategie erinnert mich stark an die Bemühungen der AG Social Media, eine Online-Währung jenseits von Page-Impressions und Visits zu entwickeln, die auch die Aktivität und den Einfluss bestimmter Nutzer in der Community berücksichtigt. Die aktiven User mit Geld zu belohnen, ist auf jeden Fall eine interessantes Konzept', sagt der Unternehmensberater im Gespräch mit pressetext - und zieht auch gleich Konsequenzen für die Werbeindustrie. Diese würde es sicherlich begrüßen, jene einflussreichen und aktiven Nutzer im Web 2.0 identifizieren und gezielter ansprechen zu können, meint Panter.

Die weitere Entwicklung von Spiffbox ist auf jeden Fall im Auge zu behalten, ebenso wie das im September gestartete Portal Vreebit. Auf dieser Plattform erhalten fleißig kommunizierende Nutzer kein Bargeld, sondern kleine Geschenke wie Bücher oder Unterhaltungselektronika.

pte

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