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Aktuelles  04.12.2010 (Archiv)

Cloud Computing nicht Business-tauglich

Den Beweis für diese Aussage haben just jene Unternehmen gebracht, die so sehr auf die Vorteile von Cloud Computing pochen. Und das in einer Causa, die nicht einmal direkt etwas für Firmen zu tun hat - aber deren Nachteile in der Wolke deutlich macht.

Cloud Computing ist das 'outsourcen' von IT-Diensten in die Wolke. Die Wolke ist dabei ein Service im Web, das man leich und von überall aus nutzen kann und das nur über die Schnittstellen angesprochen wird - zusätzliche Arbeit hat der Nutzer damit nicht, Backup, Rechenzentren und Lauffähigkeit samt Updates werden in der Wolke transparent gemacht. So die Theorie.

Heute ist Cloud Computing neben der Green IT das Schlagwort im Trend der EDV-ler. Und die großen Anbieter versprechen sich davon Umsätze. Amazon etwa hat mit dem eigenen Cloud-Computing-Angebot Firmen im Visir, die zB. den Online-Speicher des Unternehmens nutzen wollen. Paypal bietet Zahlungsdienste und mehr direkt in der Cloud. Internet-Services aller Art basieren auf dem ASP-Modell, also Cloud Computing. Und so weiter und so fort.

'Datenschutz sei kein Problem, alles laufe sicher ab' hört man. Und da Backup und Rechenzentren in der Cloud ohnehin besser aufgehoben sind, sei die Wolke sowieso die Zukunft. Und dann das.

Wikileaks zeigt die Grenzen der Wolke

Der Veröffentlicher geheimer Informationen der Regierungen in den Schlagzeilen ist in diesen Tagen Wikileaks. Assange und seine Leute haben Regirungen vorgeführt und die moderne Form des Aufdeckungsjournalismus geprägt. Dabei geben sie sich im Web leichtgewichtig und nutzen keine eigene Infrastruktur, sondern jene der Wolke. Die Daten liegen bei Amazon, Spenden kann man über Paypal und die Domain hostet bei EveryDNS. Ja genau - das sind jene Cloud-Anbieter, die wir oben im Beispiel genannt haben.

Und just diese Firmen zeigen nun, wohin die Reise geht: Die US-Regierung war nicht gerade erfreut über die Veröffentlichungen und Enthüllungen von Wikileaks. Man brachte Amazon schnell dazu, seine Cloud für Wikileaks zu sperren. Wegen der DDOS-Attacken auf die Website offiziell natürlich, heißt es bei Amazon.

Assange siedelte die Website in die Schweiz. Doch plötzlich war die Domain nicht mehr erreichbar - auch der Cloud-Dienstleister dafür war plötzlich nicht mehr in der Lage, seine Services anzubieten. Eine US-Firma natürlich, die hier Druck verspürt haben mag.

Ach ja, der Spendenfluss zu Wikileaks ist im Nebel der Wolke auch zum Erliegen gekommen. Paypal hat ihn abgedreht. Die Wolke funktioniert nicht mehr für Wikileaks. Und damit auch für den Rest der Welt, denn wenn Cloud Computing nicht nur Datenschutz-Fragen aufwirft sondern auch bei der Zuverlässigkeit offensichtliche Schwachstellen und Abhängigkeiten hat, dann ist für Unternehmen die Konsequenz klar: Lokale Dienstleister oder eine eigene EDV, die im gleichen Land wie das Unternehmen selbst Rechten unterliegt und im Bedarfsfall 'greifbar' ist, hat doch noch wesentliche Vorteile gegenüber der Wolke. Dem Gutdünken der US-Regierung und einiger Anbieter ausgeliefert zu sein, ist im Internet-Zeitalter für Unternehmen nicht zu dulden. Die Wolke hat sich selbst ein Unwetter angetan, das sie unverträglich gemacht hat.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Cloud Computing #Green IT #Wolke #ASP #Service #Dienstleistungen #Amazon #Paypal #DNS #Wikileaks


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