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Technik  07.06.2011 (Archiv)

iCloud startet als persönliche Wolke

Apple hat seine digitale Datenwolke 'iCloud' vorgestellt, die eine einfache Synchronisierung von Inhalten quer über alle Endgeräte eines Users verspricht und mit der der Konzern ein neues Zeitalter einläuten will.

Apple-Chef Steve Jobs selbst sprach daher im Rahmen der Worldwide Developers Conference davon, dass die iCould-Anbindung das wohl wichtigste Feature von iOS 5, der im Herbst erscheinenden neuen Betriebssystemversion für iPhone und Co, ist. Der Dienst soll Nutzer Frust bei der Verwaltung von Inhalten quer über Geräte ersparen - inklusive Macs mit dem neuen OS X 'Lion'.

Für das Analystenhaus Forrester ist das ein echtes Erfolgsrezept. 'Mit der Dreierwette auf iCloud, Mac OS X Lion und iOS 5 übernimmt Apple die Führung bei Umsetzung und Vision der Personal Cloud', meint Forrester VP und Principal Analyst Frank Gillet im Unternehmensblog. Denn ein für den User möglichst nahtloses Nutzererlebnis quer über Computer, Tablet und Smartphone ist nach Ansicht der Marktbeobachter die Zukunft.

'Es ist aktuell wirklich mühsam und sehr frustrierend alle Informationen und Inhalte geräteübergreifend auf dem aktuellen Stand zu halten,' sagt Jobs. Diese Ansicht teilt auch Gillett, dem zufolge sich in den USA schon mehr als die Hälfte der User damit herumschlagen müssen, wie sie ihre Inhalte quer über mehrere Endgeräte verwalten. Für das Analystenhaus gehört die Zukunft daher der Personal Cloud, in der persönliche Daten nahtlos quer über alle Endgeräte zugänglich sind. Der entsprechende Markt wird laut Gillet bis 2016 zwölf Mrd. Dollar schwer sein.

Die iCloud ist ein Vorreiter auf dem Weg in diese Zukunft. Wie beim Vorgänger MobileMe gibt es eine Kontakt-, Kalender- und E-Mail-Synchronisation. Zudem werden in Zukunft Apps und Bücher aus Apples Online-Markt einfach auf alle Geräte des Users heruntergeladen - inklusive bis zu zehn iOS-Geräten mit der gleichen Apple ID. iTunes-Musik steht Nutzern künftig ebenfalls ohne Mehrkosten auf all ihren Apple-Mobilgeräten zur Verfügung. Das Photo Stream Service wiederum lädt automatisch alle Photos des Nutzers beispielsweise vom iPhone in die iCloud und pusht sie auf andere Geräte inklusive Notebook oder Desktop.

Der Start der iCloud erfolgt zeitgleich mit dem von iOS 5 diesen Herbst. Im Gegensatz zum funktionell viel eingeschränkteren Vorgänger wird der neue Dienst in der Basisversion kostenlos sein. 'Sie wollen das wohl vor allem durch Software- und Hardwareverkäufe zu Geld machen', urteilt Gillett. Um optimal von der iCloud zu profitieren, muss sich ein Kunde nämlich stark an Apple und seine Hardware binden. Zwar gibt eine Unterstützung für Windows-PCs (Vista oder 7), ein Mac mit dem im Juli kommenden OS X Lion ist aber idealer. Fremde Smartphones oder Tablets bindet Apple nicht an seine Wolke an.

Forrester betont freilich, dass Apples persönliche Datenwolke damit immer noch sehr breit aufgestellt ist. Gillett verweist darauf, dass Microsoft auch für das voraussichtlich 2012 erscheinede Windows 8 keine klare Personal-Cloud-Vision hat. Als potenziellen Herausforderer sieht er daher eher Google - obwohl Forrester dem dortigen Fokus auf Web-Apps insbesondere im Rahmen von Chrome OS allgemein eher skeptisch gegenüber steht.

pte

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#Internet #Cloud #Speicher #Apple


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