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Aktuelles  01.09.2011 (Archiv)

Smart Pricing bei Google Adsense erklärt

Das Werbesystem ist eigentlich so einfach: Kunden bezahlen pro Klick, Webmaster bekommen Geld pro Klick. Dazwischen optimiert Google und streift sich einen Teil des Umsatzes ein. Doch dann ist da noch das Smart Pricing.

Das Auktionsmodell beim Kauf der Klicks ist schon intransparent, doch das Smart Pricing treibt es auf die Spitze: Google will erkennen, welche Websites 'gute' Klicks für die Kunden bringen und welche nicht, daher werden letztere Klicks einfach billiger gemacht. Das nennt sich Smart Pricing und soll den 'ROI' von Kampagnen für die Kunden erhöhen. Und weil das alles so undurchschaubar ist, geistern entsprechend viele Gerüchte durch das Internet - wir versuchen uns an einer Aufklärung der Fakten zu Smart Pricing bei Google Adsense bzw. Adwords. Hier ist die Quintessenz aus dem, was bisher im Web und von Google-Publikationen zu dem Thema zusammengetragen wurde, in einer FAQ:

  Smart Pricing - Antworten auf Fragen!  1/9 weiter...
Was ist Smart Pricing und wie funktioniert es?

Aus Statistiken versucht Google herauszufinden, ob ein Klick auf eine Anzeige auch Geld für den Werbekunden einbringt. Hat dieser keinen Erfolg (bzw. kann Google den nicht messen) dann ist der Klick weniger wert, der Preis wird reduziert. Die Website erhält weniger, der Kunde zahlt weniger.
Ist meine Website gesmartpriced?

Viele Websites sind abgewertet. Erkennbar ist das daran, dass der durchschnittlich erzielbare Klickpreis sinkt. Offizielle Quellen dazu gibt es nicht, Sie können also nur von Indizien ausgehen. Vergleichen kann man beispielsweise durchschnittliche Keyword-Kosten bei Anzeigen und Einnahmen auf Seiten zu diesen Keywords - ist die Preisregion nicht ähnlich, dann wurde wohl die Website von Google herabgestuft.
Was betrifft ein Smart Pricing alles?

Smart Pricing betrifft den gesamten Account, alle zugeordneten Websites und darauf laufende Kampagnen. Das Herabstufen ist also nicht auf einzelne Kampagnen und Seiten beschränkt, sondern auf alle zu einem User gehörenden Websites und alle darauf laufenden Kampagnen. Mehrere Accounts pro User sind bei Google verboten, ein Trennen und getrennt analysieren nicht möglich.
Komme ich da wieder raus?

Google soll das Smart Pricing wöchentlich aktualisieren, dann gelten neue Preise und Stufen bei Adwords und Adsense. Sorgt man für gute Klicks auf die Anzeigen, soll das Smart Pricing für höhere Einnahmen sorgen.
Verdient Google am Smart Pricing?

Google sagt 'nein', denn auch der Kunde muss weniger zahlen. In der Praxis dürfte Google aber sehr wohl gut an dem Mechanismus verdienen, denn Kunden arbeiten mit Tageslimits. Durch Smart Pricing geben sie weniger Geld im Partnernetzwerk aus, es steht also mehr Geld für den größeren Bereich der Suchmaschine selbst zur Verfügung. Smart Pricing verhilft Google also sehr wohl zu mehr Einnahmen, ist anzunehmen und viele vermuten hinter den Dimensionen auch den Grund für die Geheimiskrämerei rund um Smart Pricing.
Kann Smart Pricing überhaupt für Kunden funktionieren?

In der Theorie klingt das Smart Pricing ganz gut, auch dürften Kunden generell von billigen Klicks profitieren, selbst wenn diese nicht im Zusammenhang mit Qualität stehen. In der Praxis dürfte Google trotz all den gesammelten Daten kaum realistische Erfolge mit Smart Pricing bieten können. Das betrifft schon die Abstufung nach User statt nach Seite, denn unterschiedliche Seiten dürften kaum über einen Kamm zu scheren sein. Aber auch unterschiedliche Kampagnen sind kaum vergleichbar, es ist immer ein Zusammenspiel von Seite (User-Interesse) und Kampagne (Angebot), das einen möglichen ROI ausmacht. Wirkliche Optimierung kann es nur durch Klick-Aufforderungen bei Kampagnen geben, die auch nur Leute ansprechen, die kaufen wollen (bzw. das gewünschte Ziel erreichen). Smart Pricing dürfte also neben der Einnahmequelle für Google auch nur ein Placebo für die Kunden sein.
Kann ich durch Smart Pricing auch mehr verdienen?

Kurze Antwort: Nein. Adsense kann per Smart Pricing nur nach unten korrigieren.
Gibt es Ähnliches bei Adwords-Kunden?

Ja, auch hier greift ein Qualitätsfaktor. Einerseits durch die Klickrate, andererseits durch die Positionierung. Schlechte Zielseiten müssen teurer mit Klicks versorgt werden.
Wie schütze ich mich vor Smart Pricing?

Google schreibt, dass guter Content zu guten Klicks führt, nennt dann aber auch wieder das Beispiel, dass Shopping-Tipps eher zu Verkäufen führen als andere Inhalte. Im Endeffekt ist beides nicht nachzuvollziehen, denn nur die Kombination aus Interesse des Users auf einer speziellen Seite und passende vorhandene Kampagnen bei Google kann zu ROI führen - hat Google keine guten Kampagnen, gibt es keinen Erfolg für den Kunden und die ganze Account-Seite wird abgestraft. Schützen kann man sich also nur, indem man ausschließlich Seiten erstellt, zu denen es gute Kampagnen bei Google gibt und die Seiten so optimiert, dass User tendenziell auch die Produkte haben wollen, die beworben werden. Sofern dort der Kauf überhaupt bezweckt wird...


Publisher verlieren Geld, Google gewinnt dabei, für den Kunden ändert sich nicht viel - ist es das, was bei Smart Pricing die Gemüter der Adsense-Publisher kochen läßt? Die ohnehin niedrigen Klickpreise und Einnahmen gehen nach unten, das ist für viele Websitebetreiber bittere Realität.

Klicken Sie sich durch unsere FAQ - ist nun alles klar bezüglich dem Smart Pricing bei Google? Wir sind gespannt auf Anmerkungen dazu im Forum!

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Google #Adwords #Adsense #Smart Pricing #Einnahmen #Qualität #FAQ


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