Diese Website verwendet leckere Cookies. Mit der Nutzung stimmen Sie der Speicherung zu.


» contator.net » WebNews » WebWizard.at » Magazin » News-Links  

25.4.2018 10:45      Benutzerkonto

eMail-Newsletter gratis:

Archiv | Abmelden | RSS/Feeds
Folge uns:
Wir sind in Facebook! Wir sind in Twitter! Wir sind in Google+! Wir sind in Youtube! Wir sind in Labarama!

Suche:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      














Neueste Artikel

Stream ohne Strom
DDOS-Attacken: Woher kommen die Angriffe?
Tarnkappe gegen Gesichtserkennung
Alexa wird böse
Regierung plant Zensur und Überwachung
Vanadiumdioxid statt Silizium?
EDV wird zu kompliziert
Künstliche Gehirne
mehr...








Autoszene #18


Aktuelle Highlights

DSGVO und Fotografie


 
WebWizard News-Links
Company  10.08.2012 (Archiv)

Google bezahlt tote Mitarbeiter

Google kümmert sich auch im Jenseits noch gut um seine Mitarbeiter. Stirbt ein Angestellter des Suchgiganten, erhalten hinterbliebene Ehe- oder Lebenspartner zehn Jahre lang Schecks in der Höhe von 50 Prozent des letzten Gehalts des Verstorbenen.

Dies geht aus einem Interview hervor, das Google-Personalchef Laszlo Bock dem Wirtschaftsmagazin Forbes gegeben hat. 'Das mag vielleicht lächerlich klingen, aber wir haben bei Google eine Todesvergütung angekündigt', kommentiert Bock diesen Schritt.

Der Internetriese ist bekannt dafür, seine Mitarbeiter mit einer Reihe von Vergütungen den Arbeitsalltag zu versüßen. Gratis-Frisörbesuche, unternehmenseigene Ärzte, kreative Entfaltungsmöglichkeiten und vieles mehr gehören im Silicon Valley zur Normalität. 'Google fördert mit seinen Benefits vor allem die intrinsische Motivation der Mitarbeiter. Kritiker mögen meinen, Google könne sich das leisten, weil es so groß ist. Doch das Gegenteil ist der Fall: Diese Maßnahmen sind Mitgrund für den erfolgreichen Werdegang des Unternehmens', erklärt Gereon Jörn, Experte für Mitarbeiterführung.

Dass die Hinterbliebenen von verstorbenen Mitarbeitern nun von deren ehemaligen Arbeitgeber versorgt werden, ist allerdings neu. Bei den zehnjährigen Schecks in der Höhe von 50 Prozent ist es unerheblich, wie lange der Verstorbene im Dienst von Google gestanden ist. Voraussetzung ist nur, dass er zum Zeitpunkt des Ablebens angestellt war.

Google will den Familien in einer solch grausamen Phase unter die Arme greifen. 'Der Grund, warum wir diese Maßnahmen setzen, ist nicht der, dass sie für unser Geschäft wichtig sind. Es zählt hierbei einfach, eine gute Sache zu tun. Wenn es darauf ankommt, ist es besser für ein Unternehmen zu arbeiten, dass sich um dich kümmert anstatt für eines, das dies nicht tut', sagt Bock. Der Konzern spricht hiermit vor allem Gefühle an und vermittelt den Mitarbeitern, sich um seine Liebsten künftig zu kümmern. Zusammengehörigkeit und Sicherheit stehen dabei im Fokus, so Jörn.

Neben den Schecks bekommt die Witwe bzw. der Witwer nach dem Tod des Partners umgehend sämtliche Aktien übertragen. Pro Kind zahlt die kalifornische Suchmaschine monatlich sogar 1.000 Dollar bis zum Erreichen des 19. Lebensjahres. Falls der Sprössling Vollzeit-Student ist, verlängert sich der Anspruch um vier weitere Jahre. Die Familie spielt bei der unternehmenseigenen Mitarbeitervergütung bei Google eine große Rolle. Väter stehen nach der Geburt sechs Wochen bezahlter Urlaub zu, Müttern sogar über vier Monate.

pte/red

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Google #Bezahlung #Bonus #Tod


Kommen Sie auf unsere Facebook-Seite!
Wir sind in Google+ für Sie da...
Folgen Sie unserem Twitter-Feed hier...
Folgen Sie unserem Labarama-Blog...
Newsticker per eMail oder RSS/Feed!

Auch interessant!
Kreativer ohne Boss
Immer mehr Start-ups profitieren von offener Kommunikation ohne strikte Vorgaben durch Vorgesetzte. Auch ...

Google kauft Wildfire
Wildfire kennt (oder benutzte) man wahrscheinlich bereits, wenn man in Facebook aktiv ist. Dort werden vi...

Google: Über 2 Mrd. $ Gewinn
Und das noch dazu innerhalb eines Quartals: Google hat die Börse überrascht. Die Steigerung um ein Dritte...

Microsoft muss kürzen?
15000 Stellen sollen einer Kündigungswelle zur Monatsmitte zum Opfer fallen, heißt es in US-Medien rund u...

Google Kindergarten wird teurer
Die betroffenen Mitarbeiter in den USA steigen auf die Barrikaden und wollen die Kostensteigerung von ca....

Forum: Ihre Meinung dazu!

[AufZack Talk] [Forum]     
Posten Sie ins Forum dazu:
Betreff:

Ihre Meinung via Facebook posten:

   






Top Klicks | Thema Company | Archiv

Folge uns: | Facebook | Google+ | Youtube

 
 

  Sponsoren, Partner:
  


DSGVO und Fotografie



Kontakt mit Datenschutz



Passat Alltrack



Fotos lizensieren



DSG und Newsletter



Style 4/2018


Motorwelten Wien

Aktuell aus den Magazinen:
 VW Neo 2019 Elektroauto als Golf-Nachfolger
 DSGVO Kontaktformulare im Web ändern!
 Newsletter und Datenschutz ab 2018 DSGVO bringt viel Neues für eMail-Versand
 Verträge für ADV DSGVO-Links für die Cloud
 April! April! Aprilscherz! Die besten Scherze im Web zum 1. April.

contator.net im Überblick:
 Webnews  WebWizard | Bundesland.at | Wien-Tipp.at | NewsTicker | contator.tv
 Business  Journal.at | Anfrage.net | plex | Seminar.At | BizTipp
 Auto  Auto.At | TunerAuto.At | OldtimerAuto.At | AutoTalk.At | AutoGuide.At | AutoBiz.At
 Freizeit  Style.at | Famili.at | Kinofilm.at | Musical.at | heavy.at | grlz | WitzBold | Advent.At
 Shopping  anna | Shoppingcity.at | SchatzWelt Gewinnspiele | Prozente.net Gutscheine
 Community  AufZack! | Flirtparty | Player | Schmuddelecke

Kontaktformular
Rechtliches
Copyright © 2018    Impressum    Adresse    Sitemap   
Mediadaten    Anfrage: hier werben!    Freies Web? Keine adblocker!
Tripple
      ad-locator.net    |    web-applicator.net