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Technik  26.08.2014 (Archiv)

Sony AS100V im Test und Vergleich

Wie angekündigt nehmen wir uns nach einer ersten Übersicht und dem Vergleich mit der GoPro Actioncam nun die einzelnen Kandidaten im Detail vor. Heute ist die Sony AS100V dran.

Sony liefert uns gleich mehrere Gründe, warum man sich diese Kamera genauer ansehen sollte. Die Basis-Daten sind zur großen GoPro Hero 3+ nicht unähnlich, wie alle modernen Actioncams. So verzichtet Sony zwar glücklicherweise auf kaum verwendbare 4K-Videos und ähnliche Spielereien für die Feature-Liste, liefert aber gleich eine Menge anderer Dinge, die andere Actioncams nicht bieten. Wir haben die AS100V über ein Monat bei den Einsätzen für Auto.At mit gehabt und deren Praxistauglichkeit in echter Verwendung geprüft.


Fotos: Sony AS100V

Sony AS100V Cam
Sony AS100V + Remote

Für den Test haben wir von Sony die Sony AS100V samt der 'Fernbedienung' samt Bildschirm für das Handgelenk erhalten. Diverses Zubehör und Software ist in dem Paket enthalten. Wir haben als Speichermedium eine Sony MicroSD-Card der angegebenen Geschwindigkeit gekauft, die passen sollte (mehr dazu später). Ansonsten werden wir das Zubehör, das wir auch sonst einsetzen, für den Test verwenden. Dabei ist etwa ein Gorrilla-Pod und ähnliche Accessoires - von Sony gäbe es auch Pakete mit Montagematerial für Bikes (das haben wir im Test wegen der Vergleichbarkeit nicht bewertet, aber gerne genutzt) oder Helme/Körper. Gebraucht haben wir die Kamera für Auto-Tests (Innenraumaufnahmen, Fahraufnahmen), Tuning-Treffen (Slowmotion bei Action) und ähnliche Dinge, zusätzlich haben wir schnell zu spielen begonnen, als wir die neuen Möglichkeiten erkannt haben.

Die Kamera mit speziellem Design...

Die AS100V ist eine längs ausgerichtete Kamera, das Objektiv sitzt also an einer der Längsseiten. Sony hat ein lichtstarkes Objektiv verbaut, das eine angenehme Sicht aufnimmt und dabei das erfreulich kleine Gehäuse auch noch abgedichtet - es braucht also auch nicht verpackt zu werden, wenn es einmal regnet. Für Einsätze im tiefen Wasser nimmt man dann ein zusätzliches Gehäuse, das immer noch klein ausgefallen ist. Die AS100V Actioncam ist dazu auch noch sehr leicht, auch wenn der Akku eingebaut ist.

Der hat in der Praxis bei uns einen Tageseinsatz locker durchgehalten und war dabei real etwa ein bis zwei Stunden gearbeitet - inkl. WLAN, GPS etc., was natürlich ein Faktor im Stromverbrauch ist. Da bei der Sony Actioncam der Bildschirm am Handgelenk in der 'Remote Control' verweilt und per WLAN gekoppelt ist, wird letzteres benötigt, gleichzeitig zieht der Bildschirm nicht den Akku der Kamera leer.

Das Konzept mit externem Bildschirm und Funkverbindung ist übrigens genial. Die Kamera bleibt sehr klein und leicht (kann auch ohne Fernbedienung günstiger gekauft werden - wer in etwa weiß, was die Kamera aufnimmt, braucht die Kontrolle ohnehin nicht), die Bedienung ist aber auch dann möglich, wenn die Kamera außen am Auto ist oder am Helm außer Griffweite. Eine Fernbedienung kann dabei mehrere Kameras steuern - spannend! Alternativ kann auch die App am Smarthone genutzt werden.



Wir haben bei den Auto-Tests sogar mit Fernbedienung am Lenkrad gearbeitet und dabei sehr praktisch drehen können. Das Bild ist immer im Griff, Einstellungen können geändert werden und die Kamera kann dabei weit weg montiert sein. Für Innenaufnahmen mit Ton liefert die Kamera übrigens im Test auch die besten Audio-Inhalte, die wir bisher bei Actioncams gehabt haben - auf ein externes Mikro mit getrennter Aufzeichnung kann man hier wirklich verzichten.

Nachteil des Miniatur-Designs am Gehäuse ist die filigrane Befestigung etwa an Stativen. Da der Schrauben nicht auf dem kleinen Gehäuse angebract werden kann, wird zuerst ein Adapter auf die Kameraunterseite montiert und dort versetzt dann das Stativ. Zwei Stellen also, die ein wenig Spielraum haben und das ungute Gefühl, dass irgendetwas nicht perfekt sitzt und klappern könnte - kein wirkliches Problem, hätte aber sicher auch anders gelöst werden können.

Machen wir also Videos...

Die Fotos (13 Megapixel!) mit der AS100V haben wir nicht näher getestet, zwar liefern die Intervallaufnahmen und (guten) normalen Fotos eine nette Zusatzfunktion, die Actioncam wird in der Regel aber für andere Zwecke eingesetzt. Also stürzen wir uns gleich auf das Video.

Auffällig ist hierbei der Bildstabilisator. Man merkt Sony an, dass große Erfahrung mit Videokameras vorhanden ist: Der Stabilisator arbeitet unauffällig und effizient. Im Demovideo haben wie aus der Hand im Gehen gefilmt, wie es kaum mit einer anderen Actioncam machbar wäre. Gerade für echte Action liefert die Sony also ein Merkmal, das es am Markt zumindest so gut nicht gibt.

Auch hervorzuheben ist die Möglichkeit, in der Nacht zu filmen. Wieder zeigt sich die Erfahrung von Sony in diesem Segment, das Demo-Video zeigt einige Nachtaufnahmen mit unterschiedlichsten Einstellungen, die halbwegs helle Sequenzen mit ausreichend guter Qualität liefern. Was da nach blauer Stunde aussieht, ist in Wirklichkeit tiefste Nacht (!) und liefert trotzdem noch Videoqualitäten, wo andere bei Tag liegen.

Lustig ist auch das in der Sony-Software einblendbare Cockpit mit Daten zu Geschwindigkeit und Wegen - mit dem GPS-Signal wird das berechnet und eingeblendet, wenn man möchte. Das liefert ein wenig Dash-Cam-Feeling, auch wenn dieser Einsatz nicht geplant ist.

Motivatorin für Spielereien

Erwähnt haben wir schon, dass wir vom Test schnell ins Spielen gekommen sind. Das liegt vor Allem an den Videomodi der Kamera und der schnellen Kontrollierbarkeit am Armband. Allerdings reicht auch das einfache Menü auf der Kamera, um alle Einstellungen vorzunehmen (wir haben das Band oft zuhause gelassen, weil es nicht wirklich immer gebraucht wird). Neben dem normalen Full-HD-Modus gibt es den auch mit 60 Bildern pro Sekunde. Das bedeutet, man kann nachher im Schnitt auf halbe Geschwindigkeit verlangsamen ohne an Qualität zu verlieren. In 720p geht das bis zu 120 Bilder pro Sekunde (die 240 Frames/sec bei mini-Auflösung lassen wir außen vor, die sind nicht mehr praxistauglich). Und ein eigener Modus für Slowmotions rechnet die Frames gleich 'auf langsam' um und entfernt den Ton, dazu braucht es dann nicht einmal das Schnittprogramm (und die Vorschau zeigt schon die Zeitlupe).

120 Bilder pro Sekunde, also mehr als vier malige Verlangsamung, sind wahrlich enorm und machen viel Spaß. Das Bikini-Mädchen, das in unserem Demo-Video ins Wasser fällt, erlaubt uns so ungeahnte Studien der spritzenden Wassertropfen - und andere spannende Einblicke. In der Praxis reichen schon die 60 Bilder in 1024p-HD für tolle Effekte aus.

Probleme mit der Bandbreite

Womit wir aber auch bei Nachteilen gelangt sind, die diese Spielereien gezeigt haben. Eine davon hat mit der Speicherkarte zu tun. Die Kamera kann nämlich auf doppelte Bandbreite für die Videos umgestellt werden und könnte damit enorme Qualitäten im Videostream liefern. Könnte, denn sie verweigerte selbst bei unserer schnellen Sony-SD-Card aus dem gleichen Haus den Dienst - die Karte sei zu langsam.

Was an sich keine große Sache wäre, denn auch die Megabit im Standardmodus sind über dem Niveau anderer Kameras. Doch Sony scheint bei der Kodierung der Videos zu schlampen: Was bei normaler Geschwindigkeit nicht auffällt, zeigt sich da allerdings bei Zeitlupen - bei vierfacher Streckung dürften die Keyframes so weit auseinander liegen, dass sich sekundenweise Artefakte und eigenartige Effekte ergeben können. Wir hätten erwartet, dass sich das durch die höhere Bandbreite (50 mbit/s) etwas ausgleichen ließe, konnten das aber nicht testen. Vielleicht liefert Sony aber auch eine neue Firmware, um das zu umgehen, denn andere Kameras haben solche Kodierungseffekte nicht - wir hatten aber eines der ersten Modelle für den Test, das vermutlich noch Kinderkrankheiten gehabt hat.

Fazit

Fassen wir also zusammen: Sony liefert mit der AS100V eine Actioncam, die den Vergleich nicht scheuen muss. Im Test zeigte sich das Konzept aus kleiner Kamera und Armband-Monitor von der besten Seite, die Fähigkeiten der Kamera bei wenig Licht und Vibrationen ist beeindruckend und Video wie Audio erstklassig. Auch die Verarbeitung und Bedienung überzeugt uns. Nachteile durch das kompakte Design stören in der Praxis nicht weiter, allerdings sollte Sony bei der Firmware für das Coding nachbessern (was ohnehin immer wieder geschieht).

Action für das Video

Die AS100V ist definitiv eine Bereicherung am Markt der Actioncams - ob man sie mit oder ohne Armband nutzen will, ist dabei Geschmackssache und bietet eine Möglichkeit, den ohnehin angemessen günstigen preis noch weiter zu drücken. Alles in Allem sind wir also mehr als überzeugt von dem, was die Sony-Designer aus der neuen Actioncam herausgeholt haben: Top!

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Test #Actioncam #Sony #Vergleich #Probe #Video


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