Diese Website verwendet meisterhafte Cookies. Mit der Nutzung stimmen Sie der Speicherung zu.


» contator.net » WebNews » WebWizard.at » Magazin » News-Links  

27.4.2018 08:57      Benutzerkonto

eMail-Newsletter gratis:

Archiv | Abmelden | RSS/Feeds
Folge uns:
Wir sind in Facebook! Wir sind in Twitter! Wir sind in Google+! Wir sind in Youtube! Wir sind in Labarama!

Suche:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      














Neueste Artikel

Stream ohne Strom
DDOS-Attacken: Woher kommen die Angriffe?
Tarnkappe gegen Gesichtserkennung
Alexa wird böse
Regierung plant Zensur und Überwachung
Vanadiumdioxid statt Silizium?
EDV wird zu kompliziert
Künstliche Gehirne
mehr...








Autoszene #18


Aktuelle Highlights

DSGVO und Fotografie


 
WebWizard News-Links
Technik  09.11.2015 (Archiv)

Langweilige Roboter

Wenn es um ein möglichst gutes Zusammenarbeiten von Menschen und Robotern geht, dürfen Letztere offensichtlich keineswegs zu perfekt programmiert sein.

Wie aus einer aktuellen Untersuchung von Computerwissenschaftlern der University of Lincoln hervorgeht, fällt es Menschen nämlich eher schwer, sich mit künstlichen Gehilfen anzufreunden, wenn diese ihre Aufgaben erledigen, ohne dabei jemals einen Fehler zu begehen. Die Forscher raten deshalb dazu, in Zukunft mehr Roboter zu entwickeln, die auch menschliche Schwächen zeigen, Fehler machen und hin und wieder Emotionen wie Langeweile oder Müdigkeit ausdrücken.

'Die menschliche Wahrnehmung von Robotern ist sehr oft durch Science-Fiction geprägt. Es gibt aber einen realen Konflikt zwischen derartigen Vorstellungen von überlegenen und distanzierten Maschinen und dem Ziel einer bestmöglichen Mensch-Roboter-Interaktion', erklärt PhD-Student Mriganka Biswas von der School of Computer Science der University of Lincoln gegenüber 'BBC News'. Schon vorangegangene Tests hätten gezeigt, dass es Menschen schwer falle, eine Beziehung zu zu perfekt agierenden Maschinen aufzubauen. 'Wie sollen wir erfolgreich mit etwas zusammenarbeiten, das perfekter ist als wir selbst?', bringt Biswas die zentrale Frage auf den Punkt.

Um diesen Zusammenhang genauer unter die Lupe zu nehmen, haben der Computerwissenschaftler und seine Kollegen im Labor ausführliche Testreihen mit drei unterschiedlichen Robotertypen durchgeführt. Der erste Roboter hört auf den Namen 'Erwin' (Emotional Robot With Intelligent Network) und kann fünf verschiedene Emotionen ausdrücken. Der zweite namens 'Keepon' ist eine kleine gelbe Maschine, die ursprünglich für soziale Interaktionen mit Kindern entwickelt worden ist. Der dritte Roboter ist der per 3D-Druck hergestellte humanoide Roboter 'Marc' (Multi-Actuated Robotic Companion).

Nur nicht perfekt sein...

Bei allen drei Robotern wurde die Programmierung durch sogenannte 'kognitive Neigungen' ergänzt, die dazu führten, dass diese Fehler machen und menschenähnliche Emotionen wie Müdigkeit, Langeweile oder Aufregung ausdrücken können. 'Unsere Tests haben gezeigt, dass gewisse Makel und Charakterschwächen hilfreich sein können, damit Menschen ihr künstliches Gegenüber besser verstehen lernen, sich stärker damit verbunden fühlen und leichter mit ihm interagieren können', fasst Biswas die Ergebnisse zusammen. Diese Schwächen könnten das zukünftige Roboterdesign grundlegend verändern, so der Forscher.

Dass es unter Umständen von Vorteil sein kann, wenn Technologien, die auf Künstlicher Intelligenz basieren, mit einigen eingebauten Schwächen daherkommen, hat erst unlängst der Internetkonzern Google gezeigt. Dort musste sich der Entwicklungsleiter im Bereich selbstfahrender Autos unlängst eingestehen, dass es besser wäre, wenn diese nicht so streng auf die Straßenverkehrsordnung achten und - ganz wie das menschliche Vorbild - hin und wieder auch Kurven schneiden und Sperrlinien überfahren. Dadurch soll letztendlich die Zahl der Unfälle deutlich reduziert werden, so die Hoffnung der Google-Experten.

pte/red

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Forschung #Wissenschaft #Roboter #Google #Auto


Kommen Sie auf unsere Facebook-Seite!
Wir sind in Google+ für Sie da...
Folgen Sie unserem Twitter-Feed hier...
Folgen Sie unserem Labarama-Blog...
Newsticker per eMail oder RSS/Feed!

Auch interessant!
KI-Katze für ältere Menschen
Der US-Spielzeughersteller Hasbro will mit Forschern der Brown University seine Roboter-Katze 'Joy for ...

Fahr-Roboter statt selbstfahrende Autos?
Experten der Ben-Gurion University of the Negev haben einen Roboter entwickelt, der jedes Auto in ein se...

Müde Schüler
Den Schlafmangel bei Jugendlichen würde auch ein späterer Unterrichtsbeginn sehr wahrscheinlich nicht ver...

Rassistische KI
Künstliche Intelligenz wird immer wichtiger in Chats, Spielen und der Computerei allgemein. Doch die Gefa...

Selbstfahrende Autos
Mehr Verkehr durch selbstfahrende Autos? Das scheint die Konsequenz zu sein, wenn man die Hände am Steuer...

Google-Autos von Fiat
Wie es scheint, dürfte Google und Fiat/Chrysler (FCA) einer Vereinbarung nahekommen. Der Autohersteller k...

ARI
Wenn künstliche Intelligenz das Sagen im Haus hat, dann bringt das so manche Annehmlichkeit. Der süße Gum...

Roboterautos müssen Gesetze brechen
Google bringt seinen selbstfahrenden Autos derzeit bei, nicht so streng auf die Straßenverkehrsordnung zu...

2015 machen Roboter unsere Arbeit!
Bis 2025 ist bereits jeder menschliche Arbeitsplatz von einem Roboter bedroht. Das zeigen die Ergebnisse ...

Google-Autos hängen am Gas
Google-StreetView-Autos können über spezielle Sensoren Methangas in Ballungszentren aufspüren. Das soll E...

Roboter begleiten Astronauten
Ein neuer Weltraum-Roboter im Handtaschenformat hilft dabei, verletzte Astronauten in der Schwerelosigkei...

Google lenkt Autos
Ein Auto, das sich im Verkehr völlig selbstständig bewegt und dabei kaum Hilfe vom Fahrer braucht - das k...

Forum: Ihre Meinung dazu!

[AufZack Talk] [Forum]     
Posten Sie ins Forum dazu:
Betreff:

Ihre Meinung via Facebook posten:

   






Top Klicks | Thema Technik | Archiv

Folge uns: | Facebook | Google+ | Youtube

 
 

  Sponsoren, Partner:
  


DSGVO und Fotografie



Kontakt mit Datenschutz



Passat Alltrack



Fotos lizensieren



Geschenke für Männer



DSG und Newsletter



Style 4/2018


Motorwelten Wien

Aktuell aus den Magazinen:
 DSGVO in der Fotografie Fotografen sollten sich auf den Datenschutz vorbereiten
 VW Neo 2019 Elektroauto als Golf-Nachfolger
 DSGVO Kontaktformulare im Web ändern!
 Newsletter und Datenschutz ab 2018 DSGVO bringt viel Neues für eMail-Versand
 Verträge für ADV DSGVO-Links für die Cloud

contator.net im Überblick:
 Webnews  WebWizard | Bundesland.at | Wien-Tipp.at | NewsTicker | contator.tv
 Business  Journal.at | Anfrage.net | plex | Seminar.At | BizTipp
 Auto  Auto.At | TunerAuto.At | OldtimerAuto.At | AutoTalk.At | AutoGuide.At | AutoBiz.At
 Freizeit  Style.at | Famili.at | Kinofilm.at | Musical.at | heavy.at | grlz | WitzBold | Advent.At
 Shopping  anna | Shoppingcity.at | SchatzWelt Gewinnspiele | Prozente.net Gutscheine
 Community  AufZack! | Flirtparty | Player | Schmuddelecke

Kontaktformular
Rechtliches
Copyright © 2018    Impressum    Adresse    Sitemap   
Mediadaten    Anfrage: hier werben!    Freies Web? Keine adblocker!
Tripple
      ad-locator.net    |    web-applicator.net