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WebWizard Kurzmeldungen
Aktuell  03.12.2008 (Archiv)

Neue Würmer und Klassiker

Dr. Web versucht einen Überblick über die Viren-Situation im November und zeigt dabei auf, dass sich die Verbeiter von Malware sowohl auf traditionelle Methoden als auch auf ganz neue Varianten von Viren verlassen.

Als Alternative zu den gängigen E-Mail-Viren traten im vergangenen Monat verstärkt die 'AutoIt'-Würmer auf. Den schnellen Einzug dieser neuen Viren, die über Wechsel-Datenträger verbreitet wurden, ist auf die weite Verbreitung der AutoIt-Sprache zurückzuführen. Die Sprache ist eine frei verfügbare Programmiersprache zur Automatisierung von Windows-Prozessen, ist leicht zu benutzen und bietet für Virenschreiber einen großen Spielraum. Das Endprodukt der Viren-Schreiber ist eine ausführbare Datei, in der außer dem Skript selbst, alle weiteren Elemente komprimiert gepackt werden können, was die Analyse der Schädlinge erheblich erschwert.

'In der Suchengine unserer gerade erschienenen Betaversion 'Dr.Web Antivirus 5.0' ist unter anderem eine neue Funktion für die Dekompilierung von Programmen die mit der AutoIt-Sprache geschrieben wurden integriert', erläutert Boris Sharov, CEO von Doctor Web Ltd., 'ausführbare Dateien in den Autolt-Würmern werden entpackt und AutoIt-Scripts analysiert.' Dieser Typ Virus wurde von dem Sicherheitsunternehmen mit Win32.HLLW.Autoruner in die Datenbanken aufgenommen.

Alte Bekannte...

Auch dieses Jahr nimmt vor Weihnachten das Aufkommen von eCard-Viren und -Würmern erheblich zu, eine Art der Verbreitung, bereits seit mehreren Jahren im Einsatz, aber immer wieder wirksam.

Neben vielen immer wieder variierenden Einschüchterungsversuche um den Benutzer unvorsichtigerweise eine maligne ausführbare Datei öffnen zu lassen, wurden auch verstärkt HTML-Dateien registriert, die ein verschlüsseltes Skript enthielten und den Benutzer auf gefälschte Webseiten führten. Ebenfalls der angekündigte Download von noch nicht erhältlichen Internet Explorer-Versionen war im gerade vergangenen November ein häufiges Zugpferd.

Eine neue Welle von Phishing-Mails erreichte E-Mailer im vergangenen Monat in allen Kontinenten. Per Spam-E-Mails werden Internet-Nutzer aufgefordert, Passwörter oder Kreditkartennummern mit Angaben zur Karten-Laufzeit und Prüfnummer auf vermeintlichen Webseiten einiger Banken einzugeben. Hierdurch sollte beispielsweise das eventuell gefährdete Online-Konto verifiziert werden - ein gefundenes Fressen in Zeiten der Bankenkrise.

Spezialisten des Doctor Web Monitoring-Service ergänzten im November 25.461 Einträge in den Viren-Datenbanken, durchschnittlich 850 neue Einträge pro Tag.

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