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Social Web  31.10.2012 (Archiv)

Sandy und das Web

Der riesige Sturm Sandy, der die USA in Atem hält, hinterlässt seine Spuren auch im Netz. Durch Stromausfälle und Sturmschäden wurden die Datencenter einiger Internetangebote an der Ostküste der USA in Mitleidenschaft gezogen.

In Fällen, in denen keine Backup-Server vorhanden sind, bedeutet das einen Komplettausfall für ein Angebot. Die Huffington Post samt internationaler Ausgaben, Buzzfeed.com, Lifestream.com, Gizmodo und Gawker sind nur einige der Seiten, die kaum erreichbar waren. Andere Portale verzeichnen hingegen die Besucherzahlen des Jahres, wie CNET berichtet.

Das Internet als Ganzes ist von der Naturkatastrophe nicht betroffen. Das Netzwerk wurde dafür geschaffen, den Ausfall von Knotenpunkten oder ganzen Subnetzwerken zu verkraften. 'Die kritische Infrastruktur des Internets ist redundant angelegt. Zwar können einige Knotenpunkte ausfallen - etwa durch Wassereinbrüche oder Stromausfälle - das Netz an sich bleibt aber funktionstüchtig. Schließlich wurde das Internet ursprünglich dezentral konzipiert, um einem Atomkrieg widerstehen zu können', sagt ISPA-Generalsekretär Maximilian Schubert.

Trotzdem können einzelne Angebote immer wieder ausfallen. 'Ausfälle von einzelnen Diensten können nie ausgeschlossen werden. Unternehmen entscheiden nach wirtschaftlichen Kriterien selbst, ob sich die Spiegelung der eigenen Server auszahlt. Werden neue Serverstandorte erwogen, berücksichtigen Risikoanalysen Gefahrenquellen wie Flughäfen oder Flüsse in der Nähe, um Beeinträchtigungen und Ausfällen vorzubeugen', so Schubert. Hundertprozentigen Schutz gibt es aber nicht.

'Selbst wenn ein Unternehmen über ein Backup-Datencenter verfügt, ist nicht gewährleistet, dass es zu keiner Beeinträchtigung des Angebots kommt. Spiegel-Server haben teilweise nicht die Kapazität der Originale, wodurch es zu Datenstaus kommen kann', so der Experte. Andere Anbieter, deren Angebote auch während des Sturms funktionieren, erleben sogar einen außergewöhnlichen Andrang auf ihre Plattformen. Die Seite Weather.com hat durch den Sturm einen Besucherzuwachs von über 30 Prozent verzeichnet.

Kostenpflichtige Medienangebote, deren Server nicht beeinträchtigt wurden, wie die New York Times oder das Wall Street Journal, haben sogar zwischenzeitlich ihre Bezahlschranken geöffnet. Für die Dauer des Unwetters gibt es sämtliche Inhalte kostenlos. Auch in den sozialen Medien sorgt der Sturm für glühende Leitungen. Die Anzahl der Fotos und Videos vom Sturm wächst stündlich und das, obwohl hunderttausende Menschen keinen Strom haben. Dagegen muten die 'Schnee'-Postings in unseren Breiten derzeit eher harmlos an.

pte/red

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