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Web-Marketing  29.03.2013 (Archiv)

Cunt in UK verboten

Der Retailer-Riese Amazon verteidigt den Gebrauch des englischen Wortes 'cunt' - einer der vulgärsten Ausdrücke in Bezug auf Frauen - in seiner Werbung und meint, dass das beworbene Produkt vielmehr scherzhaft aufgenommen werden müsse.

Es sei nicht als Beleidigung gemeint, sagt Amazon. Der Watchdog 'Advertising Standards Authority' (ASA) hat daraufhin die Werbung, die auf der britischen Amazon-Seite erschienen ist, untersagt. Es handelte sich um eine Weihnachtskarte mit der Aufschrift: 'You're a cunt. Sorry, I meant to say 'Merry Christmas''.

Die ASA betont, dass diese Karte die Werberichtlinien verletzt, da es eine ernstzunehmende weitreichende Beleidigung mehrerer Minderheiten verursacht. Amazon hingegen ist anderer Auffassung und erklärt, dass die Werbung keine bestimmte Rasse, Religion, Gender oder Ähnliches adressiert habe.

'Dieser Fall erinnert ein wenig an die Brüderle-Geschichte. Es stellt sich die Frage: 'Was darf man und was nicht und wann ist ein Witz eine Beleidigung'. Was früher normal war, wird heute oft als Verkennung erachtet', erörtert Unternehmensberater Gerhard A. Kluge gegenüber pressetext.

'Derartige Begriffe sind natürlich in der Werbung nicht zu verwenden, aber gleichzeitig darf der Mensch nicht seine Lockerheit verlieren und alles negativ auffassen, denn vieles ist nicht bösartig gemeint. Hier muss von beiden Seiten etwas geschehen', so der Fachmann.

Die Werbewirtschaft unterliegt Kluge zufolge zum Teil stillschweigenden Regeln, die auf dem Papier nicht niedergeschrieben sind. 'Die Werbung ist heute generell sehr freizügig, was auch seinen Grund hat. Sie zeigt den Zeitgeist', schildert der Spezialist. Empfindungen auf derartige Werbung sind individuell und landesabhängig verschieden.

pte/red

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#Werbung #Werberat #Verbote #Zensur #Gesellschaft #Amazon



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