WebWizard   25.6.2022 22:51    |    Benutzerkonto
contator.net » WebNews » WebWizard.at » Magazin » Kurzmeldungen  
 

Wir brauchen Cookies, siehe unsere Datenschutzerklärung.















Neueste Artikel

IT-Service Management: Aktuelle TrendsWegweiser...Video im Artikel!
Schutzlos bezahltWegweiser...
Junge besser mehr im WebWegweiser...
eAutos frustrierendWegweiser...
Gesundheits-Apps unsicherWegweiser...
Kaufentscheidung: Handy-KameraWegweiser...
Corona-Fakes erfolgreicher als Russland-MeldungenWegweiser...
Mediennutzung und WerbungWegweiser...
Geschichten und JournalismusWegweiser...
Wiener Krypto-Startup finanziertWegweiser...
mehr...








Elektro-Maserati


Aktuelle Highlights

Euro-Netz nicht neutral?


 
WebWizard Kurzmeldungen
Social Web  23.12.2013 (Archiv)

Gesichtserkennung funktioniert

Das Start-up FacialNetwork.com hat mit 'NameTag' die erste App für Google Glass vorgestellt, die eine Echtzeit-Gesichtserkennung mit der Datenbrille erlaubt.

Dazu übermittelt die App Gesichtsaufnahmen an einen Server, um sie mit einer Personendatenbank abzugleichen. Zudem arbeiten die Macher an einer Technologie, die auch ein Scannen von Profilfotos auf sozialen Netzwerken und den Abgleich mit Sexualstraftäter-Datenbanken erlaubt. Wenngleich es jetzt eine Beta-Version von NameTag gibt, ist aber fraglich, ob die App je offiziell breit verfügbar wird - Google hat Gesichtserkennung aufgrund von Datenschutzbedenken an sich ausgeschlossen.



NameTag verspricht Nutzern die Möglichkeit, Einzelbilder von der Kamera hochzuladen, um sie zum Gesichtsvergleich mit einer Datenbank zu nutzen. FacialNetwork.com spricht dabei von 'Millionen von Einträgen' und einem Abgleich binnen Sekunden. Zudem ist eine Lösung in Arbeit, die einen Vergleich mit Profilfotos von Dating-Portalen erlaubt.

In der Praxis wird NameTag allerdings vor einer gewaltigen Hürde stehen. Google hat in der Vergangenheit wiederholt betont, dass es keine Gesichtserkennung für Google Glass geben soll, solange der Schutz der Privatsphäre nicht angemessen gewährleistet ist. FacialNetwork.com hofft aber, Google umstimmen zu können. 'Es gehen nicht um die Verletzung der Privatsphäre, es geht darum, Leute zusammenzubringen, die das wollen', betont Tussy. Daher sollen Nutzer bald die Möglichkeit bekommen, auf der NameTag-Website einzustellen, ob ihr Name und weitere Daten für andere sichtbar sein sollen.

Es ist vorstellbar, dass ein solches Opt-out-System in den USA ausreichen mag. Hierzulande dürfte es den Anforderungen von Datenschützern aber schwerlich genügen. Ob sich Google überzeugen lässt, NameTag zum für 2014 geplanten Consumer-Start seiner Datenbrille im Glass Store freizugeben, scheint somit fraglich. Das dürfte auch Tussy bewusst sein, der bereits betont, dass es auch andere Datenbrillen-Anbieter gibt. 'Falls Gesichtserkennung von manchen nicht unterstützt wird, bin ich sicher, dass es Lösungen für solche Einschränkungen geben wird', meint Tussy abschließend.

pte/red

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Gesichtserkennung #Google #Brille #Datenbrille #App #Start-Up #Zukunft



Newsticker per eMail oder RSS/Feed!

Auch interessant!
Gute Profilfotos für Social Networks
Wer vorteilhaft in Social Networks präsent sein will, braucht wirksame Portraits als Profilbild. Doch was...

Das wichtigste Bild, das wir haben!
Das Profilfoto in Social Networks ist das reichweitenstärkste, wichtigste, kommunizierendste und entschei...

Biometrisches Login
Das Handy entsperrt sich nach Gesichtserkennung oder Iris-Kontrolle, die Bank überweist nach Fingerabdruc...

Virtual Reality: Panzer fahren
Die norwegische Armee hat das Potenzial des Einsatzes von Virtual-Reality-Technologie für sich entdeckt. ...

Anruferkennung am Handy
Das schwedische Start-up Truecaller schickt sich an, zum 'nächsten großen Ding' à la WhatsApp und Co...

Brille gegen Straftäter
Atheer Labs hat eine neue 3D-Brille namens 'Atheer One' entwickelt, die mit Gesichtserkennung der Polizei...

AR günstiger als bei Google Glass
Das französisch-kalifornische Unternehmen Laster sammelt derzeit Crowdfunding-Unterstützung für die AR-Br...

Werbewirkung mit Gesichtserkennung
Computerwissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) Media Lab haben ein neuartiges Hi...

Gesichtserkennung auch offline
Was in Social Networks komfort und mehr Verknüpfungen bringen soll, wird auch offline immer interessanter...

Gesichtserkennung ist unsicher
Android 4.0 'Ice-Cream Sandwich' ist noch nicht ganz perfekt. So etwa ist die Erkennung des Gesichts stat...

Gesichtserkennung bei Facebook
Kontroversiell diskutiert wurde die automatische Gesichtserkennung bei Facebook, die bereits im Test war,...

Facebook: Gesichtserkennung
Facebook hat in den USA ein neues Feature eingeführt. Es erkennt Freunde auf Fotos und ist in der Lage, B...

Forum: Ihre Meinung dazu!

[AufZack Talk] [Forum]     
Ins Forum dazu posten...
Betreff/Beitrag:

   






Top Klicks | Thema Social Web | Archiv

 
 

 


Flying Spur S


Everything Verlosung


Stream und Konferenz: Besser wirken


Lotus Eletre SUV


Der Wolf und der Löwe im Kino


Drohnen-Cabrio


Dr. Google gefährlich


Citroen C5 Facelifting

Aktuell aus den Magazinen:
 Fünffachjackpot in Österreich Über 5 Mio. Euro im Topf für richtigen Sechser
 4fach Jackpot in Österreich 4,2 Mio. für richtigen Sechser am Mittwoch
 Netzneutralität Europa gegen Tech-Konzerne
 Daten sind käuflich Studenten ohne Privatsphäre
 Sanktionen für Yandex Russisches 'Google' schwer getroffen

contator.net im Überblick:
 Webnews  WebWizard | Bundesland.at | Wien-Tipp.at | NewsTicker
 Business  Journal.at | Anfrage.net | plex | Seminar.At | BizTipp
 Auto  Auto.At | TunerAuto.At | OldtimerAuto.At | AutoTalk.At | AutoGuide.At | AutoBiz.At
 Freizeit  Style.at | Famili.at | Kinofilm.at | Musical.at | heavy.at | grlz | WitzBold | Advent.At
 Shopping  anna | Shoppingcity.at | SchatzWelt Gewinnspiele | Prozente.net Gutscheine
 Community  AufZack! | Flirtparty | Player | Schmuddelecke

Rechtliches
Copyright © 2022    Impressum    Datenschutz    Kontakt    Sitemap    Wir gendern richtig!
Tripple