WebWizard   7.5.2021 20:55    |    Benutzerkonto
contator.net » WebNews » WebWizard.at » Magazin » Kurzmeldungen  
 

Wir brauchen Cookies, siehe unsere Datenschutzerklärung.















Neueste Artikel

Blockchain: Das nächste Level im digitalen Marketing
Emotionen erkennt KI nur eingeschränkt
Papier besser als Apps
Deep Fakes anhand der Augen erkennenWegweiser...
Ausbrechen aus der Zoom-KonferenzWegweiser...Video im Artikel!
Neue Kryptowährungen: Was gibt es noch neben dem Bitcoin?
Facebook zum Klimawandel
Ess-Störung auf Instagram
Mensch als Energiequelle
Oculus Quest bietet Chat im Messenger
mehr...








Jugendstudie 2021


Aktuelle Highlights

WS-V2 im Test


 
WebWizard Kurzmeldungen
Mobile Web  18.01.2014 (Archiv)

AR günstiger als bei Google Glass

Das französisch-kalifornische Unternehmen Laster sammelt derzeit Crowdfunding-Unterstützung für die AR-Brille (Augmented Reality) 'SeeThru'. Die Datenbrille soll unter 400 Dollar kosten.

Der Hersteller verzichtet dabei bewusst auf den Einbau einer Kamera, um damit Datenschutzbedenken gleich im Keim zu ersticken. Im Gegensatz zur Google-Datenbrille ist SeeThru auf die Rechenleistung eines normalen Smartphones angewiesen, lockt aber im Rahmen der Kickstarter-Kampagne mit einem relativ niedrigen Preis ab 349 Dollar. Bereits im April will man die ersten Geräte ausliefern.

SeeThru verspricht die Möglichkeit, beispielsweise Textnachrichten oder Informationen aus dem internet direkt im Blickfeld anzuzeigen. Ähnlich wie bei Google Glass liegt ein Schwerpunkt natürlich auf kontextsensitive AR-Anwendungen. Zum Angebot zählen beispielsweise eine Navigations-App für das Autofahren oder 'AR Skateboarding', das Nutzer zu den besten Skate-Spots in der Umgebung leitet. Zur Positionsbestimmung nutzt das Gerät GPS sowie Bewegungs- und Richtungssensoren, was nach Angaben von Laster-CEO Zile Liu gegenüber VentureBeat ohnehin einen genaueren Standort liefert als Objekterkennung per Kamera.

In Ermangelung einer Kamera wird SeeThru funktionell nicht ganz mit Google Glass mithalten können - die dort in Aussicht gestellte AR-Echtzeitübersetzung geschriebener Worte ist beim Laster-Modell nicht denkbar. Doch soll die Brille dank Kamera-Verzicht in Sachen Privatsphäre punkten. Schließlich hat Google Glass aufgrund der Möglichkeit, heimlich die Umgebung aufzunehmen, massive Datenschutzbedenken hervorgerufen. Denn Apps wie die Gesichtserkennung 'NameTag' sind technisch möglich - wenngleich Google eine Veröffentlichung gerade von Gesichtserkennungs-Tools bislang ausgeschlossen hat.

Im Vorteil sieht sich Laster jedenfalls beim Preis. Ein SeeThru-Bausatz ist im Rahmen der Kickstarter-Kampagne um 349 Dollar zu haben, eine fertige Brille kostet nur 50 Dollar mehr. Das ist richtig günstig im Vergleich zu den 1.500 Dollar der ersten Vorserien-Ausführungen von Google Glass. Freilich soll das Massenmarkt-Modell der Google-Datenbrille deutlich billiger ausfallen. Rund um den Jahreswechsel wurde für den breiten Marktstart über einen Preis von 600 Dollar oder weniger spekuliert. Offizielle Angaben dazu gibt es bislang aber nicht.

Interessant wird auch, welches Produkt letztlich zuerst in die Hände einer breiteren Öffentlichkeit gelangt. Laster will erste SeeThru-Brillen diesen April ausliefern, das wirklich für den Massenmarkt gedachte Mainstream-Modell soll aber erst im Juni folgen. Dem könnte Google Glass noch zuvor kommen, denn jüngste Spekulationen gehen von einen Start im April 2014 aus. Sollte sich das als zutreffend erweisen, wäre eine offizielle Ankündigung spätestens im Rahmen des Mobile World Congress wahrscheinlich.

pte/red

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#MWC #2014 #Datenbrille #Google #Glass #Laster



Newsticker per eMail oder RSS/Feed!

Auch interessant!
Google Pixel 2, Buds, Clips
Wenn ein großes PR-Event bei Google die nächste Generation der eigenen Smartphones ankündigt, rechnet man...

Augmented Reality im Museum
AR, also die Anreicherung von Informationen im echten Leben mit jenen aus dem Smartphone direkt durch das...

1 Mio. in vier Tagen
Das kalifornische Start-up Hello hat mit seinem Konzept für ein innovatives Hightech-Schlafmonitor-System...

Virtual Reality: Panzer fahren
Die norwegische Armee hat das Potenzial des Einsatzes von Virtual-Reality-Technologie für sich entdeckt. ...

inforod: Alternative für Google Glass
Der jüngste Konkurrent für Googles Datenbrille Glass stammt aus Japan. Dort hat das Software-Unternehmen ...

Stimmungssensoren im Controller
Forscher an der Universität Stanford haben einen Controller entwickelt, dank dem Games für Spieler stets ...

Bildschirm in Kontaktlinse
Eine neue Technologie könnte der Smartwatch, der Datenbrille, dem Smartphone und der mobilen Spielkonsole...

Sex mit Google Glass?
Sex with Glass ist eine App für die Google Glass-Datenbrille, die neue An- und Aussichten ins Schlafzimme...

Jahresrückblick der Technik
Das Technik-Jahr 2013 war geprägt von Erwartungen, die nur bedingt erfüllt wurden: Datenbrillen wie Googl...

Gesichtserkennung funktioniert
Das Start-up FacialNetwork.com hat mit 'NameTag' die erste App für Google Glass vorgestellt, die eine Ec...

OmniGlass statt Google Glass?
Die Datenbrille Google Glass bekommt neue Konkurrenz von OmniVision Technologies. Und diese Brille ist in...

Risiko Google Glass
Der Hype um Augmented-Reality-Brillen (AR) à la 'Google Glass' könnte bereits zu einem sehr frühen...

Erste Google-Brillen veröffentlicht
In der Nacht auf heute hat Google jene Glass Explorer, die sich vor rund einem Jahr auf der Entwicklerkon...

Kontaktlinse für Augmented Reality
AR bezeichnet die Anreicherung der Realität mit Inhalten aus dem Computer. Die Datenbrille etwa oder die ...

Forum: Ihre Meinung dazu!

[AufZack Talk] [Forum]     
Ins Forum dazu posten...
Betreff/Beitrag:

   






Top Klicks | Thema Mobile Web | Archiv

 
 

 


Genesis SUV


Technik für Konferenzen


Jaguar Continuation


Mercedes EQA 2021


VW Golf R 8


Hyundai Tucson neu

Aktuell aus den Magazinen:
 Registrierungspflicht ab 19. Mai Freizeit und Events erfordern wieder Kontaktdaten
 Guns n'Roses 2022 Tour bringt Konzert in Wien
 Wie funktionieren NFT? Kunst stellt die Frage nach Zertifikaten
 3,6 Mio. Euro für 6 Richtige Lotto 6 aus 45 liefert wieder Jackpot-Reihe
 2,5 Mio. Euro im Jackpot Doppeljackpot noch vor dem Lockdown

contator.net im Überblick:
 Webnews  WebWizard | Bundesland.at | Wien-Tipp.at | NewsTicker
 Business  Journal.at | Anfrage.net | plex | Seminar.At | BizTipp
 Auto  Auto.At | TunerAuto.At | OldtimerAuto.At | AutoTalk.At | AutoGuide.At | AutoBiz.At
 Freizeit  Style.at | Famili.at | Kinofilm.at | Musical.at | heavy.at | grlz | WitzBold | Advent.At
 Shopping  anna | Shoppingcity.at | SchatzWelt Gewinnspiele | Prozente.net Gutscheine
 Community  AufZack! | Flirtparty | Player | Schmuddelecke

Rechtliches
Copyright © 2021    Impressum    Datenschutz    Kontakt    Sitemap    Wir gendern richtig!
Tripple