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Aktuell  23.07.2014 (Archiv)

Studie: Social Sexleben

Immer mehr Männer widmen dem Social Web mehr Zeit als der Partnerin. Das hat Folgen für die Beziehung.

Der leichte Zugang zu Online-Pornografie und vermehrte Masturbation machen Männer unempfindlicher für weibliche Geschlechtsorgane, wie eine Studie von Pharma Dynamics für Südafrika ermittelt haben will.

'Sexuell unzufriedene und verunsicherte Menschen flüchten sich teilweise in digitalisierte Pornografie', verdeutlicht Sexualtherapeutin Eva Böcker im Gespräch mit pressetext. Diese Annahme bestätigt sich mit Blick auf die südafrikanischen Männer. Laut der Erhebung haben diese im Schnitt nur noch 52 Mal im Jahr Sex. Das ist gerade einmal die Hälfte des weltweiten Mittelwerts von 104 Geschlechtsakten.

Halbe Energie

Schuld sind vor allem die elektronischen Alleskönner, die viele Männer verstärkt nutzen. Folglich haben 22 Prozent von 500 südafrikanischen Männern weniger als drei Mal im Monat Sex, 16 Prozent befinden sich sogar in einer sexlosen Beziehung. Tablets und Smartphones werden vermehrt mit in das gemeinsame Schlafzimmer genommen. Dort werden E-Mails gelesen, Status-Updates verfasst und vieles mehr.

'Mangelnder Sex bei Paaren mit unterschiedlichen Bedürfnissen kann sich langfristig negativ auf die partnerschaftliche Beziehung auswirken', erklärt die Sexualtherapeutin. Pharma-Dynamics-Sprecherin Mariska van Aswegen fügt hinzu: 'Die schwächende Wirtschaft, der steigende Arbeitsdruck, Erektionsstörungen und die Ablenkung durch soziale Medien haben eine schädigende Wirkung auf die männliche Libido.'

Libido im Zeitalter von Facebook

In der Folge sind immer mehr mehr Paare zu oft gestresst, um Sex zu haben. So verschieben viele Pärchen diesen 'aufwendigen und zeitraubenden Termin' zumeist auf das Wochenende. Aber auch Erektionsstörungen stellen ein großes Problem für eine funktionierende, sexuell erfüllte Beziehung dar. Erektile Dysfunktion betrifft mehr als 40 Prozent der südafrikanischen Männer.

Laut Experten treten Erektionsstörungen heute viel früher auf als noch ein oder zwei Jahrzehnte zuvor. 'Hohe berufliche Anforderungen im digitalen Zeitalter und falsche Vorstellungen hinsichtlich der erwarteten sexuellen Leistungsfähigkeit eines Mannes sind Gründe für zunehmende Fälle von Erektionsstörungen', meint Böcker abschließend im pressetext-Interview.

pte/red

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#Studie #Facebook #Sex #Wissenschaft



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