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Social Web  22.11.2016 (Archiv)

Facebook und Infrastruktur in Afrika

Afrika bleibt für Facebook ein ziemlich schwarzer Fleck auf der Landkarte. Denn trotz der noch relativ niedrigen Verbreitung des sozialen Netzwerks dort sind die Wachstumsraten überschaubar.

Grund dafür ist die schlechte Internetversorgung in großen Teilen Afrikas - und das, obwohl einige Länder auf dem Kontinent zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt zählen.

'Das Wachstum wird sich in den nächsten Jahren zwar fortsetzen, jedoch wird die Wachstumskurve stetig flacher', erklärt Arthur Goldstuck, Chef der Research-Firma World Wide Worx. In Südafrika sank die Wachstumsrate von acht Prozent 2015 auf 7,5 Prozent 2016. Die wichtigsten Herausforderungen sind die hohen Kosten für mobile Daten, die schlechte Qualität des mobilen Netzwerks in vielen afrikanischen Regionen und die geringe Kaufkraft der Bevölkerung, die sich keine Smartphones leisten kann.

Noch immer ist Afrika ein Kontinent, in dem 30 Prozent der Bevölkerung keinen Zugang zum Internet haben. Mit Initiativen wie 'Free Basics' will Facebook-Gründer Marc Zuckerberg dazu beitragen, die verbliebenen zwei Drittel der Weltbevölkerung ohne Internetanschluss mit dem Internet zu verbinden. Seit 2014 ermöglicht dieser Dienst in ausgewählten Ländern den Zugriff auf Wikipedia, Facebook oder Google. Das Projekt wird von vielen Seiten dafür kritisiert, die Netzneutralität zu gefährden, weil es durch das kostenlose Angebot nur die Erreichbarkeit ausgewählter Webseiten erleichtere.

In vielen Ländern, wie in Ägypten und Indien, wurde Free Basics verboten. Dabei wird auch das Verbieten der Nutzung von Verschlüsselungsprotokollen scharf kritisiert. 'Es macht die Nutzer angreifbar', erklärt Ephraim Percy Kenyanito von der Non-Profit-Organisation Access Now. 'Facebook hat einen Garten umgeben mit Mauern gebaut, wo die ärmsten Menschen nur Zugang zu einer limitierten Anzahl und unsicheren Webseiten und Dienstleistungen haben.' Bislang arbeitet das Projekt zusammen mit einer Reihe von afrikanischen Staaten wie Sambia, Tansania, Kenia, Ghana, Senegal.

Aber auch sonst hat Facebook mit seinem Vorhaben nicht immer Glück. So konnte der geplante Satellit Amos-6, der Internet-Zugang für Afrika fördern sollte, nicht ins All gesendet werden, weil seine Trägerrakete, die SpaceX Falcon 9, in Florida im September explodierte. Facebooks Afrika-Engagement wurde auch dadurch nicht einfacher gemacht, dass auch andere Player wie der chinesische Anbieter WeChat versuchen, sich am afrikanischen Markt zu etablieren. Derzeit ist WeChat nur in Südafrika aktiv. 'Aber es ist nur eine Frage der Zeit, dass WeChat seine Flügel nach anderen afrikanischen Ländern ausbreiten wird', erklärt Goldstuck.

pte/red

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#Afrika #Infrastruktur #Internet #Facebook



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