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Facebook  23.10.2017 (Archiv)

Facebook nimmt Seiten die Reichweite

Die neuesten Tests in einigen Regionen schalten Postings von Seiten aus dem normalen Newsfeed ab. Nur noch bezahlte Werbung kommt dorthin von Firmen durch.

Mit dem Testlauf, den Facebook in der Slovakei, in Serbien sowie in Bolivien, Guatemala, Kambodscha und Sri Lanka macht, brechen neue Zeiten für Unternehmen in Facebook an. Ein getrennter Newsfeed wird dabei für Seiten eingerichtet, nur noch Inhalte von Freunden landen dort im normalen Newsfeed - und bezahlte Werbung. Ohne Geld kommen Medien und Unternehmen dann nicht mehr in den Newsfeed der User, werden de fakto unsichtbar.

Facebook dürfte also weitere Schritte planen, um Inhalte nur noch gegen Geld an User zu schicken. In den Testregionen ist die Reichweite von Seiten trotz nicht vollständig ausgerollter Änderung und vielen Fehlern im System um zwei Drittel eingebrochen. Kaum ein User geht aktiv in den zweiten, für Seiten vorbehaltenen, Newsfeed. Dieser 'Explore Feed' für Entdecker ist also eher unentdeckt geblieben, die Seiten arbeiten dort weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Eigentlich ist der 'Explore'-Bereich ('Entdecker' in der deutschen Version) dafür gedacht, dass neue, noch nicht verbundene Inhalte, im Netzwerk gezeigt werden - man also Entdeckungen abseits bestehender Verbindungen machen kann. Die Funktion bekommt mit den Tests aber eine neue Bedeutung.

Sollte der Testlauf in einer generellen Änderung münden, dürfen sich Seitenbetreiber also warm anziehen. Die Strategie, Facebook stärker in die Unternehmenskommunikation einzubinden und die eigene Website und andere Social Networks zu vernachlässigen, macht sich da an vielen Stellen jetzt negativ bemerkbar. Gut ist es, sich mehrere unabhängige Standbeine aufzubauen und so das Risiko von Google und Facebook abhängig zu werden, zu minimieren. Im vorliegenden Fall sind jene gut beraten, die neben den Facebook-Netzwerken (Facebook, Instagram...) auch den Rest inklusive der unterbewerteten kleineren Netzwerke (Twitter, Youtube, Labarama, Linkedin) bzw. Branchenplattformen und Themen-Portale bedient haben.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Facebook #Werbung #Geld #Änderungen #Social Media



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Forum: Ihre Meinung dazu!

alfred* 30.10.2017 16:22
Selbstbewusstsein ...
... kann man dem Seitenbetreiber wirklich nicht absprechen, wenn dieser sein "Labarama" in einem Atemzug mit anderen "kleineren" Netzwerken wie Twitter, Youtube und LinkedIn nennt ... ... [mehr!]
[AufZack Talk] [Forum] [Thread]     
Ins Forum dazu posten...
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