WebWizard   14.7.2020 12:30    |    Benutzerkonto
contator.net » WebNews » WebWizard.at » Magazin » News-Links  
 

Wir brauchen Cookies, siehe unsere Datenschutzerklärung.















Neueste Artikel

Betrug mit Jobs
Google Meet gratis im Kalender und GMailWegweiser...
Dokumentationen kostenlos bei NetflixWegweiser...
Panoramafoto aus Streetview laden
Suchmaschine für Buch-IllustrationenWegweiser...
Microsoft 365 statt Office
Hacker gegen 3D-Drucker
Mehr Glück ohne Facebook
mehr...









Aktuelle Highlights

Inkee Benbox


 
WebWizard News-Links
Sicherheit  31.10.2019 (Archiv)

Datenschutz und smarte Lampen

Smarte Leuchtmittel stellen eine ernstzunehmende Bedrohung dar. Denn Glühbirnen, die sich wie andere Geräte des Internet of Things (IoT) ins Heimnetzwerk integrieren lassen, weisen gravierende Sicherheitslücken auf, die Hacker leicht ausnutzen.

Über die Infrarotlicht-Funktion zahlreicher Modelle erhalten sie Zugriff auf sensible User-Daten wie Texte und Bilder, die auf einem Computer gespeichert sind, wie Forscher der University of Texas San Antonio (UTSA) herausgefunden haben.


'Sie müssen sich eine smarte Glühbirne einfach als einen weiteren Computer vorstellen, der in ihrem Haus herumsteht', so Murtuza Jadliwala, Leiter des Security, Privacy, Trust and Ethics in Computing Research Lab am Department of Computer Science der UTSA. Durch die hohe Verbreitung von IoT-Geräten würden sie auch immer interessanter für Hacker. 'Ihre Glühbirne könnte über Infrarotlicht-Funktionen verfügen. Viele wissen aber nicht, dass sich dieses unsichtbare Wellenspektrum sehr leicht kontrollieren und missbrauchen lässt', so Jadliwala.

Einige smarte Glühbirnen wählen sich ins Heimnetzwerk ein, ohne dafür auf einen Smart Home Hub - eine zentrale Schnittstelle, über die IoT-Geräte kommunizieren - angewiesen zu sein. 'Wenn dieselben Leuchtmittel auch noch mit Infrarotlicht funktionieren, können Hacker über dieses unsichtbare Licht Daten stehlen oder in anderen IoT-Geräten herumspionieren, die mit dem Netzwerk verbunden sind. Der Nutzer bekommt davon nichts mit, weil die Hacker-Befehle nur im Netzwerk des Users auftauchen und nicht im Internet', erläutert Jadliwala.

Um böse Überraschungen zu vermeiden, rät der UTSA-Forscher Konsumenten dazu, nur solche smarten Glühbirnen zu kaufen, die per Smart Home Hub ins Heimnetzwerk integriert werden. 'Eine andere kostengünstige Lösung wäre es auch, sich zu Hause ein zweites Netzwerk für seine IoT-Geräte einzurichten, damit diese nicht frei im öffentlichen Web hängen. Bei diesem sollte man dann besonders strenge Sicherheitseinstellungen wählen, um die Gefahr von Datenspionage zu reduzieren', verdeutlicht Kaspersky-Experte Jacoby.

pte/red

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Datenschutz #Privatsphäre #IoT #Smart Home



Newsticker per eMail oder RSS/Feed!

Auch interessant!
Eltern in Social Media
Soziale Medien erzeugen irrführende Vorstellungen von perfekten Familien und treiben Eltern damit zur Ver...

Echtzeitkontrolle in Live-Videos
Das soziale Netzwerk Facebook entwickelt übereinstimmenden Medienberichten nach derzeit eigene Chips, um ...

Smartes Badezimmer: das Bad der Zukunft
Das intelligente Zuhause als Smarthome ist in aller Munde. Clever vernetzte Systeme sparen Energie, sorge...

Haushaltsgeräte lernen sprechen
Digitale Sprachassistenten in Smartphones wie 'OK Google' oder Apples 'Siri' kommen immer mehr in der bre...

Zuhause ist, wo WLAN ist
Was ist 'daheim'? Ikea hat sich diese Frage in einer umfangreichen Studie gestellt und für diverse Städte...

Forum: Ihre Meinung dazu!

[AufZack Talk] [Forum]     
Posten Sie ins Forum dazu:
Betreff:

   






Top Klicks | Thema Sicherheit | Archiv

 
 

 


Fridays for Hubraum


Alfa Racing GTA


Fensterbilder basteln


Treibstoffpreise sinken


Agile Transformation


Skoda: 125 Jahre

Aktuell aus den Magazinen:
 Prime Day 2020 verschoben Neuer Termin im Oktober
 Prime Day 2020 verschoben Neuer Termin im Oktober
 Gegen Hasspostings Ein NetzDG ohne Klarnamenpflicht
 Großer Kino-Start im August Kleine Kinos und Autokinos schon jetzt aktiv
 Facebook will alte Artikel los werden Filter gegen 'Old News' im Social Network

contator.net im Überblick:
 Webnews  WebWizard | Bundesland.at | Wien-Tipp.at | NewsTicker
 Business  Journal.at | Anfrage.net | plex | Seminar.At | BizTipp
 Auto  Auto.At | TunerAuto.At | OldtimerAuto.At | AutoTalk.At | AutoGuide.At | AutoBiz.At
 Freizeit  Style.at | Famili.at | Kinofilm.at | Musical.at | heavy.at | grlz | WitzBold | Advent.At
 Shopping  anna | Shoppingcity.at | SchatzWelt Gewinnspiele | Prozente.net Gutscheine
 Community  AufZack! | Flirtparty | Player | Schmuddelecke

Rechtliches
Copyright © 2020    Impressum    Datenschutz    Kontakt    Sitemap   
Tripple