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WebWizard Webmaster
Aktuelles  02.10.2012 (Archiv)

Was kostet eine große Website?

Eine interessante Frage, der wir heute auf den Grund gehen wollen. Auslöser ist die Debatte rund um Minister Niki Berlakovich, der mit Vorgänger Josef Pröll gemeinsam immerhin 4,4 Mio. Euro für eine Homepage ausgegeben hat.

Versuchen wir uns an einer lokalen Hit-Liste der teuersten Websites in Österreich, so kann man schon ein wenig Tendenzen erkennen. Wer Informationen über andere Beispiele hat, möge uns mit weiteren Daten (URL, Kosten) füttern, optimalerweise mit Quellenangaben. Die prominenten Fälle liefern wir gleich einmal als Rahmen mit den ungefähren publizierten Kosten...

  • lebensministerium.at - 4.390.000 Euro
  • parlament.gv.at - 660.000 Euro (-1,9 Mio.)
  • Grasser-Website - 280.000 Euro
  • Angebotskalkulator - 84.000 Euro
  • Website Medienangebot - 50.000 Euro
  • Website Firma groß - 30.000 Euro
  • Website Firma klein - 2.000 Euro


Zum Vergleich haben wir die Kosten dazu geschrieben, die ein mittelständischer professioneller Dienstleister (Agentur) für einen Auftrag nehmen würde, bei dem so gut wie alle Optionen einer Website so weit wie möglich genutzt werden. In der Aufpreisliste wurde also alles angekreuzt und optiert, nur die Mitarbeiter für die laufende Wartung fehlen hierbei noch.

Experten haben auch bereits Inhalt und Funktion der Parlaments-Website mit der des Berlakovich-Ministeriums vergleichen und sehen beide auf ähnlichem Niveau. Das Parlament dürfte sogar noch weiter gegangen sein im Auftrag, liegt selbst mit den externen Mitarbeiterkosten in der Wartung über Jahre hinweg noch unter der Hälfte des Lebensmittelministeriums.

Unternehmer und Medien der privaten Wirtschaft können da nur staunen. Gehen Projekte selbst großer Medien in den sechstelligen Euro-Bereich, so ist das die Ausnahme und eine Besonderheit. Sogar Magazine und Medien, die hohen Grad an technischen Notwendigkeiten, an Interaktion und Effizienz erfordern, bei Ausfallsicherheit und Sicherheit ähnliche Erfordernisse wie die öffentliche Hand haben und inhaltlich sicher mehr bieten müssen, vergeben Aufträge meist im Bereich von 20.000 bis 200.000 Euro. Und: Tendenz deutlich in Richtung nach unten.

Das Schlaraffenland ist der Beruf des Webdesigners und einer 'normalen' Agentur trotzdem nicht. So arbeiten die Dienstleister in einem Segment mit Hobbybastlern und Nebenberuflern und dürfen sich um Aufträge mit viel Aufwand und dreistelligen Beträgen (nein, nicht Millionenbeträgen) streiten. Im normalen Leben wird das vernünftige Maß der Bezahlung nicht über- sondern unterschritten. Und selbst gute und größere Agenturen kommen selten an die wirklich lukrativen Aufträge der politischen Ecke samt dem Vorfeld dazu nicht heran, denn da dürften andere Kriterien bei der Vergabe zählen. Oder?

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Webdesign #Kosten #Preise #Politik #Skandal #Website #Homepage #Programmierung


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Das Parlament leistet sich eine Website
Und was für eine - immerhin kostet sie über 400.000 Euro, mehr als so manche Webdesigner-Firma insgesamt ...

Forum: Ihre Meinung dazu!

info 5.10.2012 06:34
Eiterbeulen
Wie Eiterbeulen brechen immer wieder Ungeheuerlichkeiten auf, die zunächst vertuscht, dann kleingeredet werden und für die zum Schluß keiner verantwortlich ist. Das österreichische Wahlvolk liegt in A ... [mehr!]
Johann Biacsics 8.10.2012 04:22
Rechnung?
Es wird doch hoffentlich eine Rechnung geben, wo der Werdegang dieser Preisgestaltung ablesbar ist? ... [mehr!]
rudolf bösiger* 8.10.2012 10:03
AW: Was kostet eine große Website?
Wieviel für eine Website bezahlen? Der Preis für eine Website hat angemessen zu sein. Dazu braucht es zwei Voraussetzungen: Man muss sich über die Online Strategie klar sein (E-Business, Image und Ver ... [mehr!]
John Freeman 8.10.2012 13:43
Feine Sache der Kalkulator.
Auch daraus geht hervor, dass die beanstandete Website etwa (mindestens) um das 20-50 Fache überhöht ist, wenn nicht auch umfangreiche Nebenkosten miterfasst sind, die ursächlich nicht mit der Website ... [mehr!]
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