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Suchmaschinen  03.04.2008 (Archiv)

Mit Links in die Sandkiste

Ein Suchmaschinenexperte hat ein interessantes Experiment durchgeführt: Er wollte die Gründe für die 'Sandbox' herausfinden, die Seiten in Google unauffindbar machen soll.

Erste Erkenntnis ist, dass es die Sandbox tatsächlich gibt. Das bedeutet, dass Google bestimmte Seiten nicht auf die erste Ergebnisseite bringt. Theorien darüber, wie das passiert, gibt es viele - das Experiment zeigte jedoch erstmals verifizierbare Ergebnisse dazu.

Böse Querverweise bringen die Sandbox

Der Google-Algorhytmus reagiert alergisch auf zu viele und zu schnell gesetzte Links auf eine Website. Wenn eine Seite also zu schnell sehr viele gute/starke Links erhält, die einen vorderen Platz bedeuten würden, dann kommt die Abstrafung mit der Sandbox genauso schnell wie die Querverweise. Ein natürlicher, langsamer und kontinuierlicher Linkaufbau führt Google also auf die Fährte einer wirklich relevanten Seite.

Das Experiment hat 15 Websites in unterschiedlicher Art für Google 'optimiert' und dann festgestellt, wo die Sandbox zum Einsatz kam. Unnatürliche Linksetzung war dabei der Parameter, der den Unterschied ausgemacht hat. Alle Arten von Suchmaschinenoptierungstricks wurden dabei erkannt. Reziproke Links, Kommentar-Links in Foren, interne Website-Links, Linktausch-Systeme, gekaufte Links und Katalog-Verzeichnisse bzw. Artikelverzeichnisse wurden bei allen Experimenten erkannt und entsprechend negativ bewertet.

Dauer der Strafe

Herausgefunden wurde auch, dass die Sandbox meist für ein Jahr verhängt wird. Erst wenn natürliche Links ausreichend dazu kommen - also 'echte' Wertschätzung anderer Websites zum Ausdruck gebracht wird, nimmt auch Google (und andere Suchmaschinen analog) die Strafe wieder weg. 'Trusted Links' oder der sogenannte 'TrustRank' parallel zum Pagerank dürfte ein gängiges Verfahren sein, um neben dem Wert der Links auch die Qualität der Herkunft zu unterstreichen. Meist dürften dabei Menschen einen Wert für wichtige Websites vergeben haben, der hier einfließt.

Einmal in der Sandbox gelandet heißt es abwarten: Wird der Linkaufbau nicht (!) weiter betrieben, so sind die Chancen auf eine Beendigung der Strafe gut. Laut dem Experiment wird die Website unter Beobachtung gestellt und kann bei guter Führung auch wieder in die normale Suchergebnisliste zurück. Und noch ein Ergebnis brachte das Experiment: Seiten, die schon lange in Google gelistet sind, sind kaum anfällig für den Sandbox-Filter. Mitbewerber haben es bei etablierten Seiten also schwer, ihnen durch böse Links Schaden zuzufügen...

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