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Aktuelles  02.02.2022

Freunde in Apps verloren

Das Phänomen namens 'App Fog' tritt auf, wenn mehrere Dienste zum Senden und Empfangen von Nachrichten genutzt werden. Viele halten dann nicht mehr nach, wer unter welcher App erreichbar ist und kapitulieren.

Nutzer mehrerer Messaging-Apps riskieren, Freunde zu verlieren. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des britischen Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Element, einer plattformübergreifenden Messenger-App.

YouGov hat 1.966 britische Smartphone-Besitzer befragt. 26 Prozent waren bereits mit diesem speziellen 'Nebel' konfrontiert. Die Erkenntnis: Nutzer, die von zwei auf drei Dienste erweitern, verstärken den Nebel um 15 Prozent. Die Quote steigt von 23 auf 38 Prozent. Bei fünf oder noch mehr Apps erreicht sie 43 Prozent. Im Schnitt verwenden Smartphone-Anwender drei Apps für ihre Kommunikation.

'Fünf oder sechs verschiedene Messaging-Apps zu haben, stresst zusätzlich in unserem ohnehin schon geschäftigen Leben', sagt Amandine Le Pape, Mitbegründerin von Element. 'Es gibt so viele Pings, dass die Leute damit nicht mehr umgehen können.' Es sei frustrierend, ständig mehrere Apps überprüfen zu müssen und zwischen ihnen hin- und herzuspringen, um verschiedene Freunde zu benachrichtigen.

Die Verwendung mehrerer Messaging-Apps wirkt sich mehr auf die Beziehungen junger Menschen aus als auf ältere Generationen. 57 Prozent der 18- bis 34-Jährigen haben schon einmal vergessen, einem Freund zu antworten. Bei den über 55-Jährigen sind es nur 28 Prozent. Dies hat dazu geführt, dass fast jeder fünfte 18- bis 34-Jährige (17 Prozent) den Kontakt zu einem Freund verloren hat, verglichen mit nur fünf Prozent der über 55-Jährigen.

'App Fog ist einer der Gründe, warum wir für Element Brücken entwickelt haben', meint Le Pape. Diese sichere Messaging-App verbindet sich mit anderen Apps - zunächst mit WhatsApp, Signal und Telegram. Smartphone-Nutzer können Element nutzen, während ihre Freunde die genannten anderen Apps nutzen. Fast jeder Dritte (32 Prozent) würde lieber nur eine Messaging-App verwenden, wenn sie universal wäre. Sogar 47 Prozent der Nutzer sehr vieler Apps äußern diesen Wunsch.

pte/red

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#Studie #Kommunikation #Befragung #Apps #Smartphones



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